Gedenkstättenfahrt nach Dachau - warum dieser Ort nicht vergessen werden darf

Am 23. Februar besuchte unsere Jahrgangsstufe die KZ-Gedenkstätte Dachau. Sie erinnert an die Ereignisse zur Zeit des Nationalsozialismus. Dort wurden zwischen 1933 und 1945 zahlreiche Menschen inhaftiert. Zu Beginn erkundeten wir eigenständig die Ausstellung, welche die Geschichte des Konzentrationslagers und das Leiden der Häftlinge zeigte. Anhand von Fotos und Dokumenten wurde deutlich, welchen schrecklichen Leiden die Inhaftierten ausgesetzt waren. Anschließend sahen wir einen Dokumentarfilm mit Originalaufnahmen und Fotografien aus dem KZ. Somit bekamen wir viele erschütternde Einblicke in die Grausamkeiten, die es dort gab. Es folgte eine Führung über das Gelände, bei der wir die Baracken, das Krematorium, den Bunker und das Denkmal besichtigten. Die Atmosphäre wirkte auf uns sehr erdrückend und es fiel uns schwer zu begreifen, welche schrecklichen Taten dort begangen wurden. Besonders erschütternd waren die Berichte über die unmenschlichen Haftbedingungen und die medizinischen Experimente. So wurden mehrere Inhaftierte mit tödlichen Krankheiten infiziert und als Testobjekte benutzt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gedenkstätte zeigt, wie wichtig es ist, die Vergangenheit nicht zu vergessen, um solche Verbrechen in Zukunft zu verhindern.

Karla Florea und Emma Kogel